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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In diesem Fatalismus wird die Mannschaft möglicherweise durch die Beobachtung bestärkt, dass die größte Auswärtskrise der Vereinsgeschichte allem Anschein nach keine bösen Folgen hat: Die Heimspiele könnten den Berlinern völlig genügen, um das beste Saisonergebnis seit acht Jahren einzufahren.  <p> „Das darf uns nicht passieren, da müssen wir viel sicherer und kompakter sein, dürfen nicht in der Vorwärtsbewegung Bälle verlieren“, kritisierte Heynckes. „Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“  <p>  Immerhin war es für die Schanzer bereits ein großer Erfolg, bis zuletzt an einer Sensation an der Isar geschnuppert zu haben; nur aufgrund der schlampigen Chancenverwertung musste der kecke Herausforderer den Rekordmeister schlussendlich dann aber dennoch von der Leine lassen. <p> Mit den in den letzten drei Partien erzielten zwei Treffern konnte der Dino die Ausbeute der zuvor absolvierten sechs Auftritte zwar immerhin verdoppeln; mit Blick auf das indiskutable Ausgangs-Niveau muten aber auch die jüngsten Arbeitsnachweise noch immer unterirdisch an. <p>  Der momentanen Kernkompetenz der Fohlen kommt es da natürlich nur entgegen, dass es nun am Sonntag bei den notorischen Heim-Loosern der laufenden Spielzeit weitergeht; magere acht Punkte haben dem FC Ingolstadt die rote Laterne in der Heimtabelle eingebrockt.  </pre>


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<pre>Flog dem VfB nämlich selbst unterklassig so mancher Auftritt regelrecht um die Ohren, hatten sich darüber hinaus auch unter die insgesamt eingefahrenen 21 Dreier etliche äußerst schmeichelhafte Erfolgserlebnisse gemengt.  <p> Nach den Erfolgen gegen Augsburg und Köln war es bereits vorbei mit der Hamburger Herrlichkeit. Seit mehr als zwei Monaten wartet die Elf von Markus Gisdol nun schon bereits auf einen Sieg. Die Nullnummer gegen Werder Bremen war die einzige Ausbeute aus den jüngsten acht Partien.  <p>  Video: Ingolstädter Reaktionen auf das jüngste Unentschieden gegen den VfB. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p> Machte sich somit bereits im Spätherbst ein enormer Kräfteverschleiß bemerkbar, werden nun in der Rückrunde obendrein auch noch ganz andere Abnutzungserscheinungen offenbar. Ausgerechnet auf die so grundsolide Abwehr war in den letzten Wochen nur noch bedingt Verlass. <p>  Vielleicht ist das der Grund, warum die Wettanbieter Ingolstadt bessere Siegeschancen einräumen. Wir Wettfreunde sehen die Sache ein bisschen anders: Bremen ist für uns aufgrund seiner Erfolgsserie der Favorit. Die Schanzer mussten zuletzt gegen Wolfsburg einen herben Rückschlag einstecken.  </pre> 


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<pre> Nachdem jedoch bereits in den letzten sieben direkten Auseinandersetzungen immer beide Mannschaften trafen, sollte ein Fortsetzung dieser Serie wohl trotzdem nicht zu viel erwartet sein.  <p> Erreicht werden soll dies nun mit einer Doppelsechs und nur noch einer Sturmspitze, was für Meier, Seferovic und Co. einen harten Konkurrenzkampf zur Folge hätte. Vielleicht ist gerade das jedoch der notwendige Anstoß, um die seit dem Kantersieg in Köln schwächelnde Offensive wieder in Schwung zu bekommen.  <p>  Auch Trainer Niko Kovac ging hinterher hart mit seiner Mannschaft ins Gericht. für den in Berlin geborenen Kroaten war die erste Halbzeit gegen den FCA mit Sicherheit die „schwächste der bisherigen Saison“. <p>  Dabei waren die Bayern zur Pause bereits mit 2:0 voran gelegen und nichts deutete darauf hin, dass die Münchner dieses Spiel noch aus der Hand geben würden. <p>  Zum 15. Spieltag hoffen wir zwar, dass uns solche Überraschungen erspart bleiben, für einen erfolgreichen Risikotipp sind unerwartete Ausgänge jedoch von Nöten.  </pre>


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<pre> Ganz nebenbei haben die Schanzer mit ihrem jüngsten Last minute Dreier in Bremen auch noch Historisches geleistet (1:0): noch nie ist es einem Bundesliganeuling gelungen, die ersten drei Auswärtspartien im Oberhaus für sich zu entscheiden. Eine Leistung, die auch Trainer Ralph Hasenhüttl nicht kalt lässt: „Der Rekord ist sensationell, keine Frage. Wir haben Geschichte geschrieben, da sind wir sehr stolz drauf.“  <p> Bleiben die Lokalrivalen ihrer bisherigen Linie treu, wird nun am Samstag erneut den Gastgebern aus Hoffenheim der erste Schlag gelingen: Und da der VfB den Ernst der Lage noch gar nicht richtig begriffen hat, dürfte es den Stuttgartern danach schwerfallen, in die Partie zurückzufinden.   <p> Stattdessen wartete die TSG geduldig auf ihre Chancen, die dann in weiterer Folge auch eiskalt genutzt wurden: Noch vor der Pause sorgte Mark Uth für den Ausgleichstreffer. Den Schlusspunkt setzte dann Nadiem Amiri, der mit seinem Tor in der 8Minute seiner Mannschaft die drei Punkte sicherte. <p>  Bild: Werden wir auch am 15. Spieltag über unsere Kombiwetten so jubeln können wie zuletzt die Bayern? (Â© imago images / Poolfoto)  <p> Video: Der FC Bayern gewährt ganz intime Einblicke – und zeigt, wie es im Mannschaftsbus aussieht. (Quelle: Youtube/FC Bayern München)  </pre>


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<pre> Mit Blick auf die Entwicklung der vergangenen Spielzeiten wäre ein solcher Karrieresprung allerdings auch nur konsequent — immerhin hatte Peter Stöger die Mannschaft schon zuletzt Jahr für Jahr stets ein bisschen besser gemacht.  <p> Anders lässt es sich schließlich nicht erklären, dass Bruno Labbadia am Samstag (nach jetzigem Stand) noch immer als leitender Angestellter für die Norddeutschen tätig ist. Obwohl über dessen Entlassung wohl längst entschieden ist, wird der „Hamburger des Jahres 2015“ gegen den Tabellenführer noch einmal ins Verderben geschickt.  <p>  Legen die Niedersachsen auch im schnuckeligen Holstein-Stadion die in der abgelaufenen Saison so oft bemühte Bräsigkeit an den Tag, werden die Karten in der Relegation möglicherweise noch einmal neu gemischt. <p>  Was die Dreifachbelastung im ungünstigen Fall für Folgen hat, bekam der FSV Anfang November mit voller Wucht zu spüren; nach dem desaströsen 1:6 in Anderlecht wurde dann auch beim 1:3 in Leipzig nur mit knapper Not ein weiterer Untergang vermieden.  <p> Zuletzt stand Kerem Demirbay aufgrund von Adduktorenproblemen gegen Dortmund nicht im Kader.  </pre>


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